Eine künstliche Herzklappe ist ein implantierbares medizinisches Interventionsprodukt, das zur Behandlung von Herzklappenfehlern oder Erkrankungen eingesetzt wird, die zu einer Degeneration führen. Wenn sich die körpereigene Herzklappe eines Patienten aufgrund einer Erkrankung oder des Alterungsprozesses nicht mehr richtig öffnen und schließen lässt, wird chirurgisch eine künstliche Herzklappe implantiert, um die normale Herzhämodynamik wiederherzustellen.
Der grundlegende Aufbau einer künstlichen Herzklappe besteht aus drei Teilen: dem Metallklappenrahmen, dem Okkluder und dem Nahtring. Dabei dient der Metallklappenrahmen als tragendes Gerüst der gesamten Klappe und besteht in der Regel aus Edelstahl, Titan, einer Kobalt-Nickel-Legierung oder anderen extrem harten Metallen. Er muss über eine hervorragende Biokompatibilität, Ermüdungsbeständigkeit und mechanische Eigenschaften verfügen.







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