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Scannen Sie das amputierte Glied mit EinScan Medixa

FALLSTUDIEN

Veröffentlicht am 20. Juli 2026

Lammert Scherer hat den Arbeitsablauf in der digitalen Orthesen- und Prothesenfertigung mit EinScan Medixa optimiert

Erfahren Sie, wie Lammert Scherer mit EinScan Medixa seine Arbeitsabläufe in der Orthesen- und Prothesenversorgung optimiert und damit die Mobilität, Effizienz und digitale Patientenversorgung verbessert hat.

Über den Kunden

  • Unternehmen: Lammert Scherer GmbH
  • Land: Deutschland
  • Branche: Orthesen, Prothesen und Rehabilitation
  • Lösung: EinScan Medixa
  • Anwendungsbereiche: Orthesen, Prothesen, orthopädisches Schuhwerk, Rumpforthesen, digitale Modellarchivierung

Einleitung

Seit Jahrzehnten ist der Gipsabdruck die Standardmethode zur Erfassung der Patientenanatomie in der Orthesen- und Prothesenversorgung. Da digitale Technologien die Rehabilitation und die orthopädische Fertigung zunehmend verändern, ersetzen immer mehr Kliniken den traditionellen Gipsabdruck durch 3D-Scans, um die Effizienz, Flexibilität und das Patientenerlebnis zu verbessern.

 

Die Lammert Scherer GmbH aus Deutschland, die eine umfassende Patientenversorgung mit maßgeschneiderten Orthesen- und Prothesenlösungen anbietet, hat diesen Wandel bereits mithilfe der Handscanner von SHINING 3D vollzogen. Nach jahrelangem Einsatz des EinScan H und des EinScan H2 hat die Klinik kürzlich auf den EinScan Medixa umgestellt, um ihre täglichen Abläufe und den Außendienst weiter zu optimieren.

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EinScan Medixa

Ein kabelloser All-in-One-3D-Scanner, der speziell für die Orthesen- und Prothesenversorgung entwickelt wurde. Das berührungslose und vollständig digitale Verfahren ermöglicht es Orthesen- und Prothesenfachkräften, die Patientenversorgung effizienter, präziser und einfacher zu gestalten.

  • Maßgeschneiderter Arbeitsablauf für die Orthesen- und Prothesenversorgung
  • Vielseitige und personalisierte Scan-Voreinstellungen
  • Bewegungskompensation
  • Berührungslos und patientenfreundlich

Die Herausforderung: Die physikalischen Grenzen von Gips und Kabeln

Viele Jahre lang bildete der Gipsabdruck die Grundlage für die Vermessung von Patienten. Die Vorbereitung der Abformmaterialien, die anschließende Reinigung, der Transport der physischen Modelle und die Lagerung der Abdrücke bedeuteten jedoch zusätzlichen Zeit- und Arbeitsaufwand für den klinischen Alltag.

 

Die herkömmliche Gipsabformung wies mehrere Einschränkungen auf:


    • Zeitaufwändige Vorbereitung und Reinigung vor und nach jedem Abdruckvorgang
    • Unordentliche und arbeitsintensive Verfahren im Umgang mit Gipsmaterialien
    • Physische Lagerung der Gipsmodelle, was die langfristige Verwaltung ineffizient machte

 

„Ursprünglich begann die Orthopädie damit, alles aus Gips herzustellen … dieser gesamte Teil entfällt, wenn man auf einen digitalen Ansatz umsteigt.“

– TIM UNMACHT, Orthopädietechnikermeister bei Lammert Scherer

TIM UNMACHT, Orthopädietechnikermeister bei Lammert Scherer

 

Als das Unternehmen sein Leistungsangebot auf Kliniken und mobile Patientenbesuche ausweitete, traten diese Einschränkungen immer deutlicher zutage. Zudem benötigte das Team eine Lösung, die für den mobilen Einsatz geeignet war, da der Transport mehrerer Geräte und das Verlegen von Kabeln die Patiententermine erheblich verzögern konnten.

 

Die Lösung: Kabellose Flexibilität mit EinScan Medixa

Nachdem das Team zuvor bereits mit dem EinScan H und dem EinScan H2 gearbeitet hatte, stieg es auf den EinScan Medixa um, um seinen digitalen Arbeitsablauf durch mehr Mobilität und Flexibilität weiter zu optimieren.

Scannen Sie das amputierte Glied mit EinScan Medixa
Scannen des amputierten Armes mit EinScan Medixa

 

Mobile Pflege ohne Grenzen

Einer der größten Vorteile ist das vollständig kabellose Design.

 

Ohne externe Laptops oder Kabel können Ärzte den Scanner einfach einschalten, die erforderlichen anatomischen Daten erfassen und die Scandaten direkt auf dem Gerät verarbeiten.

Die Scandaten auf dem Gerät verarbeiten
Daten auf dem Gerät scannen

Die Scandaten auf dem Gerät verarbeiten

„Wir haben uns für Medixa entschieden, weil wir eine kabellose Lösung wollten“, erklärt das Team von Lammert Scherer. Medixa ist zu einem unverzichtbaren Werkzeug für den Außendienst geworden, das es Klinikern ermöglicht, überall hochwertige Daten zu erfassen.

Maximale Benutzerfreundlichkeit für Ärzte

Bei Lammert Scherer müssen Ärzte häufig 3D-Daten von einer Vielzahl von Körperteilen erfassen, darunter große Beine, Arme, Hände, Köpfe und sogar Oberkörper. Um den Arbeitsablauf bei diesen vielfältigen Anwendungen zu optimieren, ist der EinScan Medixa mit voreingestellten Scanmodi mit universellen Parametern ausgestattet. Medizinisches Fachpersonal muss nun keine Zeit mehr damit verbringen, die Einstellungen vor einem Scan manuell zu konfigurieren. Es kann einfach den entsprechenden Scanmodus für die jeweilige Körperpartie auswählen und sofort mit dem Scannen beginnen. Darüber hinaus bietet Medixa den Anwendern die Flexibilität, eigene benutzerdefinierte Parameterprofile zu erstellen und zu speichern, sodass sie den Arbeitsablauf perfekt auf ihre spezifischen täglichen klinischen Anforderungen zuschneiden können.

Scanmodi für verschiedene Körperteile mit Standardparametern
Verschiedene Körperteile mit Standardparametern
Verschiedene Scanmodi für verschiedene Körperregionen mit Standardparametern

Im Zusammenspiel mit FootStation2

In der Abteilung für orthopädische Maßschuhe wird Medixa nahtlos mit FootStation2 kombiniert. Als spezielles Zubehör für die Fußscans ermöglicht FootStation2 dem Team, den Unterschenkel und die Fußsohle unter Belastung gleichzeitig zu erfassen. Die Software berechnet anschließend automatisch die Fußform und erstellt so in Echtzeit einen digitalen Abdruck des belasteten Fußes.

Scannen des Fußes mit EinScan Medixa in Kombination mit FootStation2
Scannen des Fußes mit EinScan Medixa in Kombination mit FootStation2

 

Innovationen in der Prothetik

Der digitale Arbeitsablauf hat auch die Herstellung fortschrittlicher Prothesen, wie beispielsweise der neuen „Rugged Hand“, optimiert. Anstatt sich auf veraltete Prinzipien zu verlassen, scannt das Team nun den Patienten und fertigt einen separaten, perfekt sitzenden Schaft an. Das Ergebnis ist ein extrem leichtes, wasserdichtes Prothesensystem, das präzise Einstellungen für Streckung und Beugung ermöglicht.

Robuste Hand
Robuste Hand

Die digitale Reise mit SHINING 3D fortsetzen

Wenn Lammert Scherer von der EinScan H-Serie auf den heutigen EinScan Medixa zurückblickt, sieht er in der Aufrüstung eher eine natürliche Weiterentwicklung als eine vollständige Umstellung des Arbeitsablaufs.

Der Scanner bietet die für den klinischen Alltag erforderliche Genauigkeit und Vielseitigkeit und unterstützt gleichzeitig einen vollständig digitalen Prozess vom Scannen des Patienten bis zur Fertigung.

„Wir haben immer nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis gesucht. Die Scanner von SHINING haben stets die Leistung geboten, die wir benötigten, und das mit nur sehr wenigen Kompromissen.“